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Ankündigung
21. bis 23. Oktober 2022
"Abstruse Sträusse" 
Eliane Dominique Girod bespielt das Atelier
Fr. 21.10.   18:30 Uhr Vernissage
Sa. 22.10.  14:00 bis 17:00 Uhr
Sa. 13.10.  14:00 bis 17:00 Uhr

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Ankündigung
4. bis 6. November 2022
"Eigentlich keine Ausstellung..."
Offenes Atelier 

Christiane Hinrichs zeigt ihre Arbeiten und lässt sich beim Schaffen über die Schulter schauen. 
Sie freut sich auf viele Fragen und anregende Gespräche!
Fr. 4.11.   Atelier offen ab 18:30 Uhr. Wein und Brot. Open end. Herzliche Einladung!
Sa. 2.11.  14:00 bis 17:00 Uhr
Sa. 3.10.  14:00 bis 17:00 Uhr

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Rückblick
10. September 2022, 11:00 Uhr
t a l e s . Seetaler Poesiesommer 2022
Literarisches Festival der leisen Töne
Pirmin Meier zu Gast im Atelier im Alten Pfarrhaus

 

 t a l e s . Seetaler Poesiesommer 2022


 Sa 10.9. Fahrwangen, Altes Pfarrhaus, 11 Uhr 
Über die Farben der Goethezeit heisst die Dissertation von Anton Krättli (1922-2010), dem Aargauer Kulturpionier, der selber gerne malte. Sein «Tusculum» befand sich in Aesch am Hallwilersee, «umgeben von Ahorn, Birke, Blutbuche, Weide, Zitterpappel und Haselnuss». Pirmin Meier (Aesch LU) ehrt Krättli zu seinem 100. Geburtstag als brillanten Stilisten und «einen der wenigen Aargauer Meister der Literaturkritik». 

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Rückblick
Sonntag 21. November 2021  | 16 bis 18 Uhr

Ente, Tod und Tulpe

Frei nach Wolf Erlbruch

Hinweis: max. 25 Plätze, es gilt die Zertifikatspflicht

Spiel: Alice Lüps
Figuren: Natascha Toporova
Aussensicht: Josefine Krumm, Michael Huber

Die 30-minütige Bühnenversion des Bilderbuchs dient an diesem Anlass LEBENSKUNST zur Inspiration für die anschliessende Gesprächsrunde über das Thema "Selbstbestimmtes Sterben" mit Dr. med. Rolans Kunz, Palliativmediziner.

Unkostenbeitrag: Fr. 30

Anfragen und Anmeldung: ente@nichten-und-neffen.ch

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Rückblick
LES PAPILLONS WohnzimmerKonzerte
Michael Giertz Piano | Giovanni Reber Violine
am 3. November 2021 und  am  7. Mai 2022

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Rückblick
Fundstücke & Windeindrücke
Ausstellung 10. bis 12. September 2021

Zeiten:
Freitag, 10. September 21                                   17 bis 20 Uhr
Samstag, 11. September 21                               14 bis 17 Uhr
Sonntag, 12. September 21                                14 bis 17 Uhr

Vernissage:
Freitag, 10. September 21                                    17:30 Uhr 

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Rückblick
12. August 2021, 18:00 Uhr
t a l e s . Seetaler Poesiesommer 2021
Literarisches Festival der leisen Töne
zu Gast im Atelier im Alten Pfarrhaus

 

 t a l e s . Seetaler Poesiesommer 2021


Do 12.8. Fahrwangen, Altes Pfarrhaus, 18 Uhr

«Tanto gentile e tanto oneste pare»: 700 Jahre nach seinem Tod bleibt Dante Alighieri die Referenz der italienischen Literatur. Stefano Ghisleri hat dessen berühmtes Sonett vertont und führt es mit Cornelia Masciadri auf. Neue Gedichte stellen Elena Spoerl (Carabbia) und Ueli Sager (Suhr) vor, während Peter Weingartner (Triengen) in seinem aktuellen Krimi den Gansabhauet aufgreift. Auch Dante zeichnet in der Göttlichen Komödie das Bild einer «butterweissen Gans» («un'oca bianca più di burro»), worauf Giovanni Andrea Scartazzini (†1901) in seiner Enciclopedia dantesca verweist. Pirmin Meier (Aesch LU) würdigt den aus dem Bergell stammenden Dante-Forscher im Alten Pfarrhaus, dem Ort seines Wirkens. 

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Rückblick
Martin Ruf - Ausstellung zum 10. Todestag
Mitausstellende: Heidi Widmer,  Martin Hufschmid, Bruno Landis, Ueli Sager
11. bis 20. Juni 2021 

Martin Ruf hat von 1975 bis 2011 in Fahrwangen in der Bahnhofstrasse 26 gelebt und gewirkt. Vom 11. bis 20. Juni ist im Atelier im alten Pfarrhaus in Fahrwangen eine Ausstellung mit Werken von Martin Ruf im Gedenken an seinen 10. Todestag. Als Gäste stellen eine Wegbegleiterin und drei Wegbegleiter von Martin Ruf ihrer Werke aus: Heidi Widmer, Martin Hufschmid, Bruno Landis und Ueli  Sager. 

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Neuer Termin in Fahrwangen auf Anfrage
Neue Termine an anderen Orten siehe Kursprogramm
SILENT/SIMPLE/SLOW

Brushwork - mit dem Pinsel sich Selbst begegnen
Ein Workshop mit Jürgen Krusche

Die Arbeit mit Pinsel, Tusche und Papier steht im Zentrum dieses Workshops. Die Arbeit ist still, einfach und langsam und verbindet Kunst und Spiritualität. 

Der zweite Kurs SILENT/SIMPLE/SLOW von Jürgen Krusche richtet sich sowohl an Anfänger wie auch an diejenigen, die den ersten Kurs 2020 bereits besucht haben. Es werden sowohl die Grundstriche wie auch weitere Zeichen und neue Inputs vermittelt. 

 

Seit 20 Jahren beschäftigt sich Krusche mit der Kultur Ostasiens, speziell auch mit der vom Zen geprägten japanischen Ästhetik. Die Bekanntschaft mit dem japanischen Zen-Künstler Kazuaki Tanahashi führte ihn zu Brushwork. Ein Weg, in dem Kunst, Kreativität und Achtsamkeit ineinander fliessen. 

In dem Workshop wird die Pinselarbeit von Zeiten der Stille (Stilles Sitzen), leichter Körperarbeit (Qigong) und Inputs zur japanischen Ästhetik (wabi, sabi, yugen) begleitet. Auch werden Einblicke in die traditionelle und zeitgenössische japanische Kunst vermittelt. 

 

Schreiben, sitzen, achtsam sein. Die inneren Qualitäten der japanischen Kunst werden in einfacher Form und für jeden in seiner eigenen Kreativität erfahrbar gemacht. Letztlich ist diese Arbeit auch eine Begegnung mit sich Selbst.  

 

 Jürgen Krusche hat in seinen zahlreichen Reisen nach Japan und China die ostasiatische Kultur in verschiedenen Bereichen kennenlernen dürfen: in der bildenden Kunst, der Architektur, dem Teeweg, chadô, und chikudô, dem Weg der Bambusflöte. Zazen und Qigong gehören ebenso zu seinem Hintergrund wie transpersonale Prozessarbeit. Er ist seit 2001 am Institut für Gegenwartskunst der Zürcher Hochschule der Künste tätig und publizierte Bücher im Bereich der künstlerisch-ethnografischen Forschung, unter anderem zu den öffentlichen Räumen in Tokyo, Shanghai und Hong Kong. 

 

Informationen zum workshop: juergen.krusche@zhdk.ch

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Rückblick Frühjahr 2021
Aktuell dürfen leider keine Anlässe stattfinden.
Besprechung, Meeting, Präsentation, Ausstellung
in meinem "Digitalatelier" via Teams und Zoom... 

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Rückblick
Samstag 5. Dezember 2020  |  15 bis 17 Uhr
chic-SCHAU am Puls!
Die TANTEN laden ein zur Modenschau aus dem Koffer
und zum TANTEN-Café

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Rückblick
31. Oktober, 7. November, 14. November 2020  
SILENT/SIMPLE/SLOW

Brushwork - mit dem Pinsel sich Selbst begegnen
Ein Workshop mit Jürgen Krusche

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Rückblick 24. Oktober 2020
Seetaler Poesiesommer "Fundstücke"


Silvia Trummer liest Gedichte aus ihrem Band "Nachgetragenes"        Foto: Christiane Hinrichs



Seenger Literatur wird auf Schwedisch übersetzt 

Die von Unsicherheit geprägte Lage im Zeichen der Corona-Pandemie äusserte sich am Poesiesommer-Anlass von letztem Samstag im Alten Pfarrhaus in Fahrwangen durch etliche Absagen und weniger Publikum. Dennoch kamen die anwesenden Gäste im ehemaligen Wohnhaus des Dante-Forschers und Pfarrers Scartazzini in den Genuss einer hochkarätigen Veranstaltung. Ausgehend von ihren Kunstobjekten, die Christiane Hinrichs in ihrem Atelier als «Fundstücke» präsentiert, führte Ulrich Suter durch Lesungen von Felice Menghinis "Anleitung zur Kunstbetrachtung" über Giuliano Pedrettis historischen Erlebnissen mit Alberto Giacometti hin zu biografischen und wunderbar intonierten Gedichten der Seenger Autorin Silvia Trummer. Eine Auswahl ihrer Texte wird auf Anregung des Seetaler Poesiesommers ins Schwedische übersetzt. Leider konnte Silvia Trummer nicht vor Publikum mit ihrer schwedischen Übersetzerin Anna Schaffner diskutieren, weil diese coronabedingt auf ihre Teilnahme verzichten musste. Indes, die Schauspielerin, Übersetzerin und Radiomoderatorin Cornelia Masciadri machte jede Lücke wett mit ihrer Rezitation, die den Texten eine unmittelbare Lebendigkeit und Plastizitiät verlieh - und dies auf Deutsch, Italienisch und melodiösem Französisch. Auch eine Handvoll mit leiser Ironie spielende Gedichte ihres verstorbenen Bruders Virgilio gehörte dazu. Zum Schluss las Cornelia Masciadri eine meditative Passage zu Niklaus von Flüe, verfasst von Françoise Matthey. Die im Jura lebende Autorin hat das Lebensbild des grossen Heiligen unter dem Titel "Le Transparent" aus weiblicher Perspektive geschrieben. Das Poetische dieses schwebend-leichten Texts ins Deutsche zu übersetzen, sei eine schier unmögliche Herausforderung, betonte Masciadri.
 

Ulrich Suter, Christiane Hinrichs, 25.10.2020 

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Rückblick 9. September 2020
RUNDUM… 

…kunst & architektur und architektur & kunst

 

EIN GÖTTIPROJEKT ZUM JAHRESMOTTO «SCHOOL OF ART» 2020 

DER KG KLASSE FLIEGENPILZ & 5. KLASSE PS IM EGGEN MEISTERSCHWANDEN

in Kooperation mit der drumrum-Raumschule

Fotos: Christiane Hinrichs

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Rückblick
16. November  2019  
Krimidinner

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Rückblick Oktober 2019 
Kistenglück und zurück
Ausstellung mit Werken von Bruno Fischer, Skulptör, Boniswil

Fotos: Bruno Fischer, Christiane Hinrichs

Die Lorelei in Fahrwangen 

Anglerglück | Bronze

Der letzte Tango von Ebersecken | Bronze

Einst  - Heute | Raku


Alsobsieesnichtschongewussthättenfisch | Porzellan


Metamorphose Denker | Porzellan 


Kuh 3000 | Porzellan

Gespräch mit dem Künstler

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Rückblick 10. August 2019 
Seetaler Poesiesommer 

Mit Beiträgen von
Angelo de Scisciolo, Historiker, Leiter Stadtarchiv Florenz
Stefano Ghisleri, Pianist, Brescia
Cornelia Masciadri, Schauspielerin und Mezzosopran, Hunzenschwil
Lino Sibillano, Autor, Zürich 
Leonardo Tonini, Autor, Desenzanto del Garda
Hansruedi Zeder, Pianist und Chlavichordist, Hochdorf

 

Fotos: Zoltan Librecz

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Rückblick März 2019
Szenische Lesung

Magda Frechtman kam von Kosice, Szenische Lesung 
Idee und Aussensicht: Josefine Krumm, Caroline Scholz Ott 
Lesung: Pia Steiner, Yvonne Umbescheidt

Fotos: Farhad Ala

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Rückblick November 2018
rita merten textil art, Ausstellung
mit Werken von Rita Merten, Atelier für Textile Kunst, Sarmenstorf

 

Fotos: Christiane Hinrichs