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leider abgesagt! Neuer Termin im Juni/Juli
10. April, 24. April, 1. Mai 2021  
SILENT/SIMPLE/SLOW

Brushwork - mit dem Pinsel sich Selbst begegnen
Ein Workshop mit Jürgen Krusche

Die Arbeit mit Pinsel, Tusche und Papier steht im Zentrum dieses Workshops. Die Arbeit ist still, einfach und langsam und verbindet Kunst und Spiritualität. 

Der zweite Kurs SILENT/SIMPLE/SLOW von Jürgen Krusche richtet sich sowohl an Anfänger wie auch an diejenigen, die den ersten Kurs 2020 bereits besucht haben. Es werden sowohl die Grundstriche wie auch weitere Zeichen und neue Inputs vermittelt. 

 

Seit 20 Jahren beschäftigt sich Krusche mit der Kultur Ostasiens, speziell auch mit der vom Zen geprägten japanischen Ästhetik. Die Bekanntschaft mit dem japanischen Zen-Künstler Kazuaki Tanahashi führte ihn zu Brushwork. Ein Weg, in dem Kunst, Kreativität und Achtsamkeit ineinander fliessen. 

In dem Workshop wird die Pinselarbeit von Zeiten der Stille (Stilles Sitzen), leichter Körperarbeit (Qigong) und Inputs zur japanischen Ästhetik (wabi, sabi, yugen) begleitet. Auch werden Einblicke in die traditionelle und zeitgenössische japanische Kunst vermittelt. 

 

Schreiben, sitzen, achtsam sein. Die inneren Qualitäten der japanischen Kunst werden in einfacher Form und für jeden in seiner eigenen Kreativität erfahrbar gemacht. Letztlich ist diese Arbeit auch eine Begegnung mit sich Selbst.  

 

 

Jürgen Krusche hat in seinen zahlreichen Reisen nach Japan und China die ostasiatische Kultur in verschiedenen Bereichen kennenlernen dürfen: in der bildenden Kunst, der Architektur, dem Teeweg, chadô, und chikudô, dem Weg der Bambusflöte. Zazen und Qigong gehören ebenso zu seinem Hintergrund wie transpersonale Prozessarbeit. Er ist seit 2001 am Institut für Gegenwartskunst der Zürcher Hochschule der Künste tätig und publizierte Bücher im Bereich der künstlerisch-ethnografischen Forschung, unter anderem zu den öffentlichen Räumen in Tokyo, Shanghai und Hong Kong. 

 

Atelier im alten Pfarrhaus
5615 Fahrwangen, Bahnhofstrasse 26
10. April / 24. April / 1. Mai jeweils 14-18 Uhr
 

Kosten: 240.- (inkl. Material), max. 6 Personen 

Keine Vorkenntnisse notwendig
Anmeldung bei juergen.krusche@zhdk.ch

Zahlungsbedingungen 

Die Anmeldung ist erst gültig nach Überweisung der Anzahlung in Höhe von 80 CHF. 

Der Rest der Kursgebühr ist dann 4 Wochen vor Beginn fällig. Bei Absage bis 4 Wochen vor Beginn des Kurses wird die Anzahlung von 80 CHF zurückgezahlt. Bei Absage bis 14 Tage vorher werden 50 % der Kursgebühr einbehalten, bis 7 Tage vorher 75 % und danach 100 %.

 

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Aktuell dürfen leider keine Anlässe stattfinden.
Besprechung, Meeting, Präsentation, Ausstellung
in meinem "Digitalatelier" via Teams und Zoom... 

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Rückblick
Samstag 5. Dezember 2020  |  15 bis 17 Uhr
chic-SCHAU am Puls!
Die TANTEN laden ein zur Modenschau aus dem Koffer
und zum TANTEN-Café

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Abgesagt:
Sonntag 22. November 2020  | 17:30 Uhr

Ente, Tod und Tulpe

Die 30-minütige Bühnenversion des 
wunderbaren Bilderbuchs von Wolf Erlbruch

Die Aufführung wurde abgesagt mangels Anmeldungen. Wir planen einen neuen Termin im Frühjahr 2021.

Ente, Tod und Tulpe

Frei nach Wolf Erlbruch


"Eigentlich war er nett, wenn man davon absah, wer er war - sogar ziemlich nett"
Spiel: Alice Lüps
Figuren: Natascha Toporova
Aussensicht: Josefine Krumm, Michael Huber

Die 30-minütige Bühnenversion des wunderbaren Bilderbuchs von Wolf Erlbruch wird als meisterhaft und unendlich tröstlich beschrieben und dient an diesem Anlass LEBENSKUNST von Nichten & Neffen als Inspiration für eine heitere Gesprächsrunde.

Unkostenbeitrag: Fr. 25

Anfragen und Anmeldung bitte an
ente@nichten-und-neffen.ch

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Rückblick
31. Oktober, 7. November, 14. November 2020  
SILENT/SIMPLE/SLOW

Brushwork - mit dem Pinsel sich Selbst begegnen
Ein Workshop mit Jürgen Krusche

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Rückblick 24. Oktober 2020
Seetaler Poesiesommer "Fundstücke"


Silvia Trummer liest Gedichte aus ihrem Band "Nachgetragenes"        Foto: Christiane Hinrichs



Seenger Literatur wird auf Schwedisch übersetzt 

Die von Unsicherheit geprägte Lage im Zeichen der Corona-Pandemie äusserte sich am Poesiesommer-Anlass von letztem Samstag im Alten Pfarrhaus in Fahrwangen durch etliche Absagen und weniger Publikum. Dennoch kamen die anwesenden Gäste im ehemaligen Wohnhaus des Dante-Forschers und Pfarrers Scartazzini in den Genuss einer hochkarätigen Veranstaltung. Ausgehend von ihren Kunstobjekten, die Christiane Hinrichs in ihrem Atelier als «Fundstücke» präsentiert, führte Ulrich Suter durch Lesungen von Felice Menghinis "Anleitung zur Kunstbetrachtung" über Giuliano Pedrettis historischen Erlebnissen mit Alberto Giacometti hin zu biografischen und wunderbar intonierten Gedichten der Seenger Autorin Silvia Trummer. Eine Auswahl ihrer Texte wird auf Anregung des Seetaler Poesiesommers ins Schwedische übersetzt. Leider konnte Silvia Trummer nicht vor Publikum mit ihrer schwedischen Übersetzerin Anna Schaffner diskutieren, weil diese coronabedingt auf ihre Teilnahme verzichten musste. Indes, die Schauspielerin, Übersetzerin und Radiomoderatorin Cornelia Masciadri machte jede Lücke wett mit ihrer Rezitation, die den Texten eine unmittelbare Lebendigkeit und Plastizitiät verlieh - und dies auf Deutsch, Italienisch und melodiösem Französisch. Auch eine Handvoll mit leiser Ironie spielende Gedichte ihres verstorbenen Bruders Virgilio gehörte dazu. Zum Schluss las Cornelia Masciadri eine meditative Passage zu Niklaus von Flüe, verfasst von Françoise Matthey. Die im Jura lebende Autorin hat das Lebensbild des grossen Heiligen unter dem Titel "Le Transparent" aus weiblicher Perspektive geschrieben. Das Poetische dieses schwebend-leichten Texts ins Deutsche zu übersetzen, sei eine schier unmögliche Herausforderung, betonte Masciadri.
 

Ulrich Suter, Christiane Hinrichs, 25.10.2020 

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Rückblick 9. September 2020
RUNDUM… 

…kunst & architektur und architektur & kunst

 

EIN GÖTTIPROJEKT ZUM JAHRESMOTTO «SCHOOL OF ART» 2020 

DER KG KLASSE FLIEGENPILZ & 5. KLASSE PS IM EGGEN MEISTERSCHWANDEN

in Kooperation mit der drumrum-Raumschule

Fotos: Christiane Hinrichs

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Rückblick Oktober 2019 
Kistenglück und zurück
Ausstellung mit Werken von Bruno Fischer, Skulptör, Boniswil

Fotos: Bruno Fischer, Christiane Hinrichs

Die Lorelei in Fahrwangen 

Anglerglück | Bronze

Der letzte Tango von Ebersecken | Bronze

Einst  - Heute | Raku


Alsobsieesnichtschongewussthättenfisch | Porzellan


Metamorphose Denker | Porzellan 


Kuh 3000 | Porzellan

Gespräch mit dem Künstler

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Rückblick 10. August 2019 
Seetaler Poesiesommer 

Mit Beiträgen von
Angelo de Scisciolo, Historiker, Leiter Stadtarchiv Florenz
Stefano Ghisleri, Pianist, Brescia
Cornelia Masciadri, Schauspielerin und Mezzosopran, Hunzenschwil
Lino Sibillano, Autor, Zürich 
Leonardo Tonini, Autor, Desenzanto del Garda
Hansruedi Zeder, Pianist und Chlavichordist, Hochdorf

 

Fotos: Zoltan Librecz